Willkommen bei Ihrem Spezialisten für die Analyse, Modellierung und Dokumentation von Abläufen und Entwicklungen, rund um Ihren Betrieb, Ihre IT, Ihre Betriebswirtschaft und wichtigen Rahmenbedingungen (u.a. Mathematik, Recht, Psychologie, Engineering)

Als freier Business Analyst erledige ich für Sie die Herausforderungen an der kaufmännisch-(IT-)technischen Schnittstelle, z.B. erstelle ich Konzepte oder Kennzahlensysteme, analysiere Anforderungen, erledige betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, modelliere Prozesse zur Optimierung und übernehme weitere Aufgaben in Ihrer Wertschöpfung. Wählen Sie aus dem Angebot unten Ihre Fragestellungen aus, ich arbeite bevorzugt im Städtedreieck Aachen / Düsseldorf / Bonn, bei speziellen Aufgaben auch bundesweit oder online, Aufträge ab 1 Stunde bis Projekte über 6 Monate. [mehr ...]  

Sie sollen die Prinzipien, Prozesse, Spielregeln, Bedingungen Ihrer Geschäftsfälle (z.B. Projekte, Visionem, Des-/Investitionen, Anforderungen, Routinen, Auflagen) verstehen, auflösen und so Entwicklung, Projektziele und / oder Zusatznutzen (z.B. Einführung von Programmen, Innovation von Produkten, Kommunikation, Nachhaltigkeit) ableiten und erreichen. Dazu stelle ich die richtigen (Hinter-)Fragen und bringe Ideen, Lösungen und Erkenntnisse ein. Alles, was konkret beschrieben werden kann, kann auch umgesetzt (konfiguriert: nachhaltig, minimalistisch, technisch usw.) werden. Sinn ist, die Konsequenzen des menschlichen und geschäftlichen Handelns richtig einzuschätzen. Roadmap heisst deswegen: realistischer Fahrplan, Verfolgen von Versionen, nach mir nicht die Sintflut.

Dabei lege ich besonderen Wert auf Rahmenbedingungen, Authentizität und gutes wirtschaftliches Handeln. Methodisches Vorgehen, Dokumentation und Change-Management (Veränderungsprozesse) sind Bestandteil jedes Vorhabens.

Für die optimale Lösung sollten Sie verschiedene Leistungen kombinieren, z.B. Mängel-Prävention mit Verfahrensanweisungen sowie der Abschätzung der Risiken. Das kann alleine oder im kreativ-pragmatischen Netzwerk mit gestandenen Managern, Ingenieuren, Juristen, Designern, Psychologen, Digitalnomaden, Querdenkern und weiteren Experten erfolgen. Das ist der rote Faden, damit Sie sich wohlfühlen.

Dokumentationen: Texte, auch Passagen oder Formulierungen, mit fachlichem, logischem, konzeptionellem, (er)klärendem, konditionellem Inhalt, die Sie ...
...zur Auflagenerfüllung für Behörden, als Anweisung zur Entwicklung von Strukturierungsmaßnahmen oder Software, zur Konzeption von Programmen, zur Beschreibung von Sachverhalten, als Vorlage zur Zertifizierung, und weiteren Zwecken benötigen

Rahmenbedingungen sind die Sachverhalte und Indikatoren mit Eintrittswahrscheinlichkeit, Risiko-Kennzahl, Mindest-Anforderung, best/worst case etc., die Einfluss auf Ihren Vorfall / Vorhaben haben, bei potentiellen Gefahren oder zur Antizipation, denn alles hängt zusammen:
wirtschaftliche Bedürfnisse, verschiedene Sichtweisen, Spagat bei Zielkonflikten, die Darstellung des kompletten Lifecycle, emotionale Prioritäten, Verflechtungen, Wechselwirkungen, Risiken, Chancen, Business-Logik, Stellschrauben, Handlungen, Kausalitäten, Alternativen, Optionen, Widersprüche, Kompromisse, Warnsignale, Erfolgsgründe, Hindernisse, Konsequenzen, Relevanz, Ausnahmen, Abgrenzungen, Änderungen, Synergien, Finten, Evidenz, Spielregeln, Auslegungssachen, Interpretationsspielräume, herrschende Meinung, gesetzliche Auflagen, Polythelie, Denkfallen, Erwartungen, Intentionen, Gefühl, Verstand, Auslegungssachen, Gesetze, Gegenmaßnahmen, Sichtweisen, Kapazitäten, Faktoren: Kosten, Produkte, Zeit, Qualität, ... authentisch, realitätsbewusst, strukturiert, transparent, nachvollziehbar, empathisch, intuitiv, antizipatorisch, kommunikativ, hinterfragend, ziel-, innovations- und kostenorientiert etc.
Hier geht es um die fachliche Lösung bei Fragestellungen bei kaufmännischen, organisatorischen, administrativen Fragestellungen zu Steuern, Finanzen, Marketing, Vertrieb etc. an den angrenzenden [IT-]technischen Schnittstellen [Beispiele ...]
  • Vorgehensweise und Regeln bei der Abwicklung der Abrechnungen für das interne Rechnungswesen und das Finanzamt oder bei Versicherungen und Steuern (keine Versicherungs- oder Steuerberatung)
  • Methoden, Techniken, Kennzahlen für das Controlling oder für die organisatorische Strukturierung / Planung
  • Gutachten zu betriebswirtschaftlichen, mathematischen, organisatorischen Themen (Risiken, Chancen, Machbarkeit, Fehleranalyse)
  •  Sonstiges:
Die Erstellung von interaktiven Prozessdiagrammen (Verfahrensanweisungen, workflows, Anlagenschemata etc.), die z.B. die optionalen Wege mit Handlungsvorgaben aufzeigen, best- und worst-case, Plan B oder anderen Kriterien, als Szenario oder Simulation. Das ist Ihr Fahrplan zur Auflagenerfüllung, Effizienzsteigerung oder Zielerreichung. Sie können jederzeit Ihren Status nachvollziehen und (gegen)steuern. 1 Bild (er)klärt mehr als 1.000 Worte. [Beispiele ...]
  • Verfahrensanweisungen zur Beschreibung der genehmigten Abläufe und zur Ausgabe von berechneten Kennzahlen für die Weiterführung oder zur Verbesserung (workflows SOLL / IST)
  • Verfahrensanweisung zur Mängel-Prävention bzw. Schadensbeseitigung nach Umwelt- und Arbeitsschutz; mit Risikoabschätzung, Einflüsse
  • Anlagenschema zur Darstellung bzw. Simulation von Durchlaufmengen, Auslastung, Engpässen von Maschinen, Großanlagen usw.
  • Entscheidungsbäume/-netze aus verschiedenen Bereichen (z.B. Finanzen, Forschung) zur Darstellung, Inszenierung, Simulation von Optionen, Konsequenzen, Bedingungen für die technische, logische, rechtliche und / oder wirtschaftliche Entscheidungsfindung
  • Digitalisierung in Prozess- und Datenmodellen im Rahmen eines Softwareprojektes oder zur Darstellung der Unternehmens-Architektur
  • Prozessdiagramm Anpassung der Prozesse, Risiken, Wissensdigitalisierung an ISO 9000: 2015
  •  Sonstiges:
Planung und Umsetzung von Vorhaben, die die Einführung von Software, die Änderung von IT- und organisatorischen Strukturen, das Hinterfragen von eingefahrenen Prozessen zur postiven Veränderung und/oder Konzepte mit besonderem Fokus (nachhaltig usw.) zum Ziel haben. [Beispiele ...]
  • Konzept, Phasen, Prozessmodelle, Anforderungen für die Implementierung eines Wikis, ERP- oder Controllingsystems
  • Konzept zur Analyse, Änderung, Umsetzung von Geschäftsmodellen oder Wertschöpfungsprozessen
  • Konzept und Analyse von Marktanforderungen und Bedürfnissen an die Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung oder Realisierung von Programmen
  • Erstellung einer kleinen Website (Visitenkarte, Verkaufsshop) mit HTML, CSS, JS, CMS, PHP inklusive Design, Bilder, Formulare
  • Textdatei mit der Beschreibung erklärungsbedürftiger Sachverhalte, z.B. Manual, Produkt-Handbuch
  • Fachkonzept mit Anforderungen, Regeln, Programmlogik zur Entwicklung von Software (Requirement Engineering)
  • (Passagen, Aufbau, Tipps für die) Erstellung von Handbüchern für Qualitätsstandards (ISO-Handbuch)
  • Offenlegung / Aufstellung / Gegenüberstellung politischer, gesellschaftlicher oder geschäftlicher Meinungen, Intentionen, Pro/Contras, Wahrheiten, Konsense
  • Konzepte und Zusammenbringen von Menschen / Synergien für Produkte, Ideen, Partnerschaften
  • Nudging-Konzept zur ergonomischen, ablauflogischen Gestaltung von Produkten, Services oder Routinen
  •  Sonstiges:
Alles, um Ihr Geschäft neben Ihrem Gefühl auch mit Daten und Zahlen zu steuern, damit Sie wirtschaftlich und verständlich führen können. Dafür bekommen Sie mathematische Modelle, Algorithmen, Excel-Tabellen, KPIs zur Simulation und/oder zur Berechnung. [Beispiele ...]
  • Exceltabelle für die komplette Abrechnung (ERP-System: Stunden-/Tätigkeitsnachweis, Kosten- und Einnahmeaufzählung, Rechnung, GuV)
  • Exceltabelle mit Formeln für die Berechnung von geschäftlichen Kennzahlen, z.B. Liquidität, Kostenverläufe, Opportunitätskosten, Intangibles, usw.
  • Exceltabelle mit Kennzahlen für die Anlagennutzung, um die beste Auslastung bzw. Geräteeinstellung zu erreichen
  • Flowchart mit Kennzahlen für die Darstellung der Prozesskosten und Budgetierung
  • Datenmodell und Analyse zur Bereinigung / Konsolidierung der Big Data
  •  Sonstiges:
Alles was Sie brauchen, um Ihr Geschäft rechtlich abzusichern, durch Krisen zu steuern, Ihr Handeln berechenbar zu machen, Ihr Geschäft bei Schäden weiterzuführen (engl.: Business Continuity), für Behörden Nachweise zu führen etc. Erst wenn Sie ein Risikomanagement eingeführt haben, können Sie Schäden abwenden, Misserfolgsgründe verstehen, die Schleife zur Chancenerkennung schaffen und sich auf Ihr Geschäft konzentrieren,. [Beispiele ...]
  • Konzept zu Lean, Notwendigkeiten, Verschwendung, Effektivität (Entbürokratisierung, schlanke Produktion, nach mir nicht die Sintflut etc.)
  • Frühwarnsystem, das bei Abweichungen von Daten, Abläufen, Einflüssen einen Alarm und (Vorschläge für) Gegenmaßnahmen auslöst
  • Checkliste mit Vorgehen, die bei Ausfall von IT, Kapazitäten, Liquidität o.ä. die Weiterführung Ihrer Prozesse und Geschäftstätigkeit ermöglichen soll
  • Berechnung und Szenario der Eintrittswahrscheinlichkeiten zum Nachweis / als Audit bei BG, Krankenkasse, Gewerbeamt usw.
  • Konzept zur Limitierung oder Reduzierung von Kosten, Produktionsausfällen usw.
  •  Sonstiges:
Die Methoden, Moderation und Umsetzung in der Geschäftsführung, denn Techniken, Einstellungen und Wissen verändern sich ständig. [Erläuterung ...]
Die verschiedenen Wahrnehmungen, Rechtsempfindungen, Sichtweisen, Wahrheiten. Kenntnisse, Meinungen und das GAP müssen für Ihr persönliches Chancen- und Risikomanagement mit Evidenz, best/worse case, Nachhaltigkeit, herrschende Meinung usw. zusammengefasst werden (alles gehört zusammen, die Perspektive, trotz oder wegen, was ist zielführend - was Aktionismus, werden die richtigen Fragen gestellt, wie sieht das Modell dazu aus und viele weitere Aspekte), das daraus ein Ergebnis analysiert, entschieden und abgeleitet werden kann (welches sind die theoretischen und praktischen Ansätze für ein erfülltes Geschäftsleben). Wenn Sie die Sachverhalte, Anforderungen oder Wünsche formulieren können, können Sie diese auch konfigurieren und umsetzen.
Nutzen Sie Ihre Arbeitszeit an frischer Luft für Ihr Brainstorming, nutzen Sie Pausen oder Ihren Feierabend zum Erhalt der geistigen und körperlichen Fitness oder zum Stoffwechsel, bekommen Sie Ihren Kopf frei für neue Ideen! Ich organisiere ihren Betriebssport oder Ihr Team- bzw. Einzeltraining. Falls Ihnen das doch zu anstrengend ist oder Sie andere Anregung brauchen: ich begleite Ihr geschäftliches Vorhaben auch beim Spaziergang. Erleben Sie den Flow! [Beispiele ...]
  • Rad oder Laufen zum Brainstorming an frischer Luft
  • Gymnastik und Atemtraining in der Pause
  • Walking mit strategischen Gesprächen
  • Fussballspielen oder Skifahren als Teamtraining / zum Teambuilding
  •  Sonstiges:
Wenn Sie die Auswahl Ihrer Wünsche, Fragestellungen getroffen haben, dann bitte ABSCHICKEN und später QUITTIEREN ...
Frage, Auftrag, Mitteilung (Restzeichen: 250)


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Klaus Peters
Klara-Fey-Straße 41
52066 Aachen
UST-ID DE 879 646 924
+49 (0241) 511 877
Ich bin zertifizierter Projektleiter, Business Analyst und beratender Betriebswirt (Berufsbezeichnung, freiberuflich gem. §18 EStG), Script-Programmierer (Excel, Flowcharts), Studium Betriebswirtschaft und Mathematik, Zusatzstudium Umwelt-Wissenschaften, Zertifizierung Projektmanagement (IHK, PMI) Ausbildung zum Prozessmanager beim Consulting-Partner igrafx, ehemaliger Judo-Bundesligakämpfer, Übungsleiter

Ich weise die Erfahrung aus unzähligen Projekten und die Ausbildung übergreifend aus den Disziplinen Mathematik, Betriebswirtschaft, Recht, Umweltwirtschaft, Prozesstechnik, Projektmanagement und ein Netzwerk mit weiteren Spezialisten aus Ingenieurtechnik, Psychologie, Design usw. auf. Seit 1993 über Erfahrung!
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